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  • Neue Drogenbeauftragte: Daniela Ludwig | DHV-Video-News #218
    von Georg Wurth am 13. September 2019 um 14:30

    Neue Drogenbeauftragte: Daniela Ludwig | DHV-News #218 Video of Neue Drogenbeauftragte: Daniela Ludwig | DHV-News #218 Die Hanfverband-Videonews vom 13.09.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. Neues zur Justizoffensive Neue Drogenbeauftragte: Daniela Ludwig DHV-Umfrage Infratest Dimap 2019 Mindestens 4 Millionen Cannabiskonsumenten in Deutschland MeckPom: Linke scheitern mit Legalize-Antrag GO Kirsten & Cem! USA: Lungen-Probleme bei THC-Dampfern Mexiko: Gesetzentwurf für liberale Cannabispolitik Termine Neues zur Justizoffensive Ärztezeitung, 06.09.2019: Cannabis-Legalisierung - Hanfverband hofft auf das Bundesverfassungsgericht Vice, 05.09.2019: Dieser Richter will Cannabis legalisieren und vors Bundesverfassungsgericht ziehen Hanf-Magazin, 05.09.2019: Die Justizkampagne des DHV gegen das Cannabisverbot beginnt Dr. Andreas Hüttl, Strafverteidiger zur DHV-Justizoffensive auf twitter: Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 05.09.2019: Das Cannabisverbot ist verfassungswidrig! DHV-Sonderseite mit allen Infos: Das Cannabisverbot ist verfassungswidrig! Neue Drogenbeauftragte: Daniela Ludwig DHV, 10.09.2019: Wer ist Deutschlands neue Drogenbeauftragte? Bild, 09.09.2019: Daniela Ludwig CSU-Frau wird neue Bundes-Drogenbeauftragte Dresdner Neueste Nachrichten, 11.09.2019: SPD-Politiker fordern Entkriminalisierung von Cannabis Tilo Jung Youtube, 11.09.2019: Bestätigt: Neue Drogenbeauftragte hat auch keine Ahnung abgeordnetenwatch, 18.03.2019: Frage an Daniela Ludwig DHV-Umfrage Infratest Dimap 2019 DHV, 13.09.2019: DHV-Umfrage Infratest Dimap 2019 SpiegelTV, 02.08.2019: Jugendliche Kiffer - Gefahr von Cannabis-Psychosen Frontal21, 10.09.2019: Kiffen, bis der Arzt kommt - Psychosen durch Cannabis Mindestens 4 Millionen Cannabiskonsumenten in Deutschland DHV, 12.09.2019: Zahl der mündigen Cannabiskonsumenten verzeichnet Rekordhoch MeckPom: Linke scheitern mit Legalize-Antrag Neues Deutschland, 08.09.2019: Weiter Kifferhatz im Nordosten GO Kirsten & Cem! Spiegel, 09.09.2019: Grünenfraktion Göring-Eckardt von Özdemirs Kandidatur "überrascht" Kirsten Kappert-Gonther & Cem Özdemir, Facebook, Live-Video zur Cannabisdebatte USA: Lungen-Probleme bei THC-Dampfern Tagesschau, 06.09.2019: US-Behörden prüfen Tod durch Cannabis-Liquids? Tagesspiegel, 07.09.2019: Tote und Lungenerkrankungen nach Dampfen Vitamin-E-Acetat aus Liquids unter Verdacht NORML, 05.09.2019: Vaping Products Linked with Rising Number of Hospitalizations npr, 05.09.2019: Vitamin E Suspected In Serious Lung Problems Among People Who Vaped Cannabis Mexiko: Gesetzentwurf für liberale Cannabispolitik Marijuanamoment, 03.09.2019: Mexican Senator Files Marijuana Legalization Bill Ahead Of Supreme Court Deadline Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV SPD-Politiker fordern Entkriminalisierung von Cannabis, Dresdner Neuste Nachrichten, 11.09.2019 Sieben Tipps für die neue Drogenbeauftragte, Vice, 10.09.2019 Cannabis-Boom: Was Anleger jetzt wissen müssen, Wallstreet Online, 09.09.2019 Richtervorlage soll Cannabisverbot aushebeln, Junge Welt, 06.09.2019 Radiointerview: Das Cannabisverbot ist verfassungswidrig!, Radio AllgäuHIT, 06.09.2019 Andreas Müller bei phoenix persönlich, Phoenix, 06.09.2019 Hanfverband hofft auf das Bundesverfassungsgericht, Ärztezeitung, 06.09.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Hamburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Hamburg, Samstag, 14. September 2019, 12:00 Uhr, Hamburg: Gerhart-Hauptmann-Platz/Mönckebergstraße Bielefeld: Infostand der DHV-Ortsgruppe Bielefeld auf dem "Tanz der Toleranz", Samstag, 14. September 2019, 14:00 Uhr, Kurt-Schumacher-Straße 6, 33615 Bielefeld, Deutschland Koblenz: Infostand der DHV-Ortsgruppe Koblenz in Gründung, Sonntag, 15. September 2019, 13:00 Uhr, Koblenz: Bahnhofsplatz Halle/Saale: DHV-Infostand und Mahnwache der DHV-Ortsgruppe Halle-Saalekreis, Dienstag, 17. September 2019, 10:00 Uhr, Halle/Saale: Marktplatz Heidelberg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Dienstag, 17. September 2019, 19:00 Uhr, Heidelberg: Loras Café Bar, Schwetzingerstr. 44 Berlin: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Berlin, Mittwoch, 18. September 2019, 19:00 Uhr, Berlin: Deutscher Hanfverband, Rykestraße 13 Hamburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Hamburg, Dienstag, 24. September 2019, 19:00 Uhr, Hamburg: Bio Dito, Paul-Dessau-Straße 1 Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Mittwoch, 25. September 2019, 19:00 Uhr, Augsburg: Brecht's Bistro, Auf dem Rain 6 Themen: DeutschlandSonderthemen: DHV-NewsStartseit

  • DHV-Umfrage Infratest Dimap 2019
    von Georg Wurth am 13. September 2019 um 14:20

    Vorheriges Wiedergabe Pause Weiter Seit 2014 lässt der DHV jedes Jahr in einer repräsentativen Umfrage die Meinung der Deutschen zur Cannabislegalisierung erkunden. Das Ergebnis in diesem Jahr: 44 Prozent der Deutschen sprechen sich für die Legalisierung von Cannabis aus. Das ist das zweithöchste bisher gemessene Ergebnis in einer repräsentativen Umfrage durch ein klassisches Umfrageinstitut. Aber eben nur das zweithöchste, es sind zwei Prozentpunkte weniger als 2018. Im letzten Jahr wurden 46 Prozent Zustimmung gemessen. Dennoch spricht Infratest Dimap nicht von einem Rückgang, weil die Abweichung gering ist und innerhalb der möglichen statistischen Fehlertoleranzen liegt. Entsprechend formuliert Infratest Dimap im Ergebnisdokument, das wir am Ende dieser Nachricht zum Download zur Verfügung stellen: Etwas mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) präferiert auch aktuell die Beibehaltung des in Deutschland bestehenden CannabisVerbots, ähnlich wie vor etwa einem Jahr (52 Prozent / November 2018). Auch der aktuelle Zustimmungswert für die Legalisierung des Cannabis-Zugangs (44 Prozent) entspricht in etwa dem des Vorjahres (46 Prozent). Die konkrete Fragestellung mit einer kleinen Einleitung lautete: Über den gesetzlichen Umgang mit Hanf, auch bekannt als Cannabis oder Marihuana, wird international diskutiert. In Deutschland gibt es bislang ein strenges Verbot. In Kanada sowie demnächst zehn Bundesstaaten der USA können dagegen volljährige Personen Cannabis legal erwerben und teilweise ist auch gestattet, für den Eigenbedarf anzubauen. Sagen Sie mir bitte, ob Sie folgender Aussage hierzu eher zustimmen oder eher nicht zustimmen: ... Cannabis sollte für Volljährige legal und reguliert erhältlich sein, zum Beispiel über Fachgeschäfte wie in Kanada oder den USA. In den angehängten Dokumenten finden sich viele weitere Statistiken zu Alter, Parteizugehörigkeit, Bildung und Einkommen der Befragten und ihre jeweilige Einstellung zur Cannabislegalisierung. Dabei ist aber zu beachten, dass die Fehlertoleranz durch die kleinere Untergruppe der Stichprobe wesentlich größer und das Ergebnis damit weniger repräsentativ ist. Dokument(e): 2019.09.02_hanfverband_cannabis_graf.pdf2019.09.02_hanfverband_cannabis_tab.pdfThemen: DeutschlandDeutscher HanfverbandDrogenpolitik - DHVSonderthemen: Startseit

  • Zahl der mündigen Cannabiskonsumenten verzeichnet Rekordhoch
    von Michael Knodt am 12. September 2019 um 11:44

    Mehr Schatten als Licht bei Cannabis als Medizin. Fotocredit: @stoner.bazaar (Instagram) Das deutsche Ärzteblatt hat Anfang dieser Woche auf Grundlage des epidemiologischen Suchtsurveys 2018 neue Zahlen zum Cannabiskonsum in Deutschland veröffentlicht. Anders als bei den letzten Veröffentlichungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) im Frühjahr diesen Jahres handelt es sich hier um belastbare Zahlen erwachsener Konsumenten. Der Trend ist eindeutig: Während sich die klassischen Drogen Alkohol und Tabak statistisch auf dem Rückzug befinden, probieren immer mehr Erwachsene Cannabis. So haben 2018 fast 3,7 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 (7,1 Prozent) mindestens einmal innerhalb der letzten 12 Monate Cannabis konsumiert. Bei der letzten Erhebung des epidemiologischen Suchtsurveys im Jahr 2015 waren es mit 6,1 Prozent noch geschätzte 3,2 Millionen. Doch die Autoren gehen davon aus, dass die aktuelle Zahl zu niedrig angesetzt ist. Die Dunkelziffer der Cannabis konsumierenden Personen über 18 Jahren sei wahrscheinlich noch viel höher, weil „es sich bei den untersuchten Personen überwiegend um sozial integrierte Gelegenheitskonsumenten“ handele. Zudem erfasst der Survey Konsumenten der Altersgruppe über 64 Jahren überhaupt nicht. Das verzerrt das Bild zusätzlich, besonders weil so fast alle Menschen der 1968er-Generation, die Cannabis einst wiederentdeckt hatten, heute aus der Statistik herausfallen. Auch minderjährige Konsumenten werden hier nicht gezählt (s.u.). Außerdem muss man davon ausgehen, dass viele Konsumenten bei solchen Befragungen aufgrund der Rechtslage nicht wahrheitsgemäß antworten. Unter dem Strich dürfte damit klar sein, dass vier Millionen aktuelle Cannabiskonsumenten in Deutschland eine sehr konservative Schätzung ist. Wahrscheinlich liegt die tatsächliche Zahl deutlich höher.Bei 18-25-jährigen ist Cannabis am beliebtesten Cannabis ist mit einer Jahresprävalenz* von 8,9 % unter Männern immer noch viel verbreiteter als unter Frauen (5,3%).  Bei 0,6 Prozent der Befragten gehen die Autoren von einem missbräuchlichen Konsum oder einer Abhängigkeit aus. Das wären umgerechnet knapp acht Prozent der Konsumenten, also nicht ganz 300.000 Menschen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Denn bei den "substanzbezogenen Störungen durch Cannabinoide" werden auch all jene Fälle mitgezählt, bei denen so genannte Räuchermischungen gesundheitliche Probleme verursachen. Im Frühjahr hatte eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) ergeben, dass Cannabis in der Altersgruppe von 18-25 Jahren am weitesten verbreitet ist. In dieser Altergruppe hatten 22 Prozent 2018 mindestens einmal Cannabis konsumiert. Zwar ist auch der Konsum der Gruppe der 12-17-Jährigen mit acht Prozent aktuell leicht angestiegen. Doch wenn man den Konsum Minderjähriger sowie das Einstiegsalter über einen langen Zeitraum hinweg betrachtet, unterliegen beide seit den ersten Erhebungen im Jahr 1993 nur ganz leichten Schwankungen. Der Spitzenwert in dieser Altergruppe lag 2002 bei 15 Prozent und war somit fast doppelt so hoch wie heute. Grundsätzlich überrascht es es zu lesen, dass Erwachsene immer mehr, Jugendliche unter 18 Jahren heute jedoch weniger und später kiffen als noch vor 25 Jahren. Doch so lange der Konsum der Gesamtbevölkerung nicht sorgfältig dokumentiert wird und sich die Erhebungen stattdessen immer nur auf gewisse Teile der Bevölkerung beziehen, sind die Ergebnisse nur bedingt aussagekräftig. * Jahresprävalenz: Mindestens ein Konsumerlebnis innerhalb der letzten 12 Monate vor der Befragung Themen: DeutschlandWissenschaftMedienberichtSonderthemen: Startseit

  • Wer ist Deutschlands neue Drogenbeauftragte?
    von Michael Knodt am 10. September 2019 um 10:01

    Die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU) Wer gehofft hatte, das Büro der Drogenbeauftragten werde mit dem Abgang von Marlene Mortler von jemandem besetzt, die/der drogenpolitische Fachkompetenz aufweist, sieht sich ob der gestrigen Ernennung von Daniela Ludwig (CSU) enttäuscht. Ludwig ist gelernte Juristin. Sie hatte ihren Fokus bislang auf die Verkehrspolitik gerichtet und sich in der aktuellen Legislaturperiode genau einmal zu Cannabis geäußert. In einer Radiosendung in ihrer Heimat Rosenheim hatte sich Ludwig der ablehnenden Haltung  des AfD-Kandidaten mit einem kurzen Satz angeschlossen, der vorher zu Cannabis befragt worden war. Alle anderen Befragten hatten der Frage weitaus mehr Zeit gewidmet. Man muss schon lange suchen, um ein wenig mehr zu Ludwigs Position gegenüber Hanf zu finden. Doch was man dann findet, erschreckt. Ludwig vertritt im Jahr 2015 noch immer die Theorie von Cannabis als Einstiegsdroge, was aufgrund des aktuellen Forschungsstand nicht einmal ihre Vorgängerinnen gewagt hatten. " [...]. Darüber hinaus gilt Cannabis auch weiterhin als Einstiegsdroge für viele Kinder und Jugendliche, die später auf weitere, härtere Drogen umsteigen.Ich glaube, dass der Gesetzentwurf der Grünen und die Legalisierung von Cannabis der falsche Weg ist. Der erleichterte Zugang zu der Droge und die damit verbundene Verharmlosung von Cannabis sendet genau das falsche Signal an die Jugendlichen. Ich sehe nicht, wie durch den Gesetzentwurf der Jugendschutz gestärkt werden soll - schließlich bleibt Cannabis für die unter 18-jährigen auch weiterhin verboten. Insofern bin ich der Ansicht, dass wir mit der geltenden Rechtslage ein klares Zeichen gegen den Drogenkonsum setzen. Nichtdestotrotz müssen wir natürlich auch weiterhin das Suchthilfesystem und gezielte Informationsangebote zur Prävention aufrecht erhalten. Weiterhin möchte ich darauf hinweisen, dass der Gesetzentwurf sich nicht mit Cannabis als Medizin beschäftigt. Hier ist es das Ziel der Bundesregierung, die Versorgung mit cannabishaltigen Fertigarzneimitteln zu verbessern und Patientinnen und Patienten Zugang zu diesen zu ermöglichen," kommentiert Ludwig 2015 das Cannabis-Kontrollgesetz der Grünen. Zahnloser Tiger Man wird sich also darauf einstellen müssen, dass die Politik von Parteifreundin Mortler konsequent fortgesetzt wird. Das wirft die Frage auf, ob die Position der Drogenbeauftragte nicht eigentlich darin besteht, die Drogenpolitik der Bundesregierung wie eine Art Pressesprecherin anzupreisen, ohne diese kritisch hinterfragen zu können. Wehr-,  Datenschutz- , Frauen-, oder auch Missbrauchsbeauftragte kritisieren die Politik der Bundesregierung einmal im Jahr und fordern den Bundestag auf, Missstände zu ändern. Eine Drogenbeauftragte tut so etwas nicht. Obwohl der Konsum aller illegalen Drogen seit Einführung des Postens im Jahr 1992 steigt und besonders die Neuen psychoaktiven Substanzen (NPS oder auch Legal Highs) gezeigt haben, dass das Betäubungsmittelgesetz in der derzeitigen Form nicht geeignet ist, diese Probleme zu lösen, hatte es bislang nur eine Drogenbeauftragte gewagt, den Kurs der Regierung anzuzweifeln und diese zum Umdenken aufzufordern. Die hieß Christa Nickels (Grüne) und ist noch während ihrer Amtszeit zurückgetreten, nachdem sie ihre Forderungen nach einer liberalen Cannabispolitik nicht einmal ansatzweise durchsetzen konnte. Doch für eine kritische Drogenbeauftragte müsste der Bundestag tätig werden und der Position, die einst vom Kabinett geschaffen und bis heute von ihm besetzt wird, eine ähnliche rechtliche Grundlage verschaffen wie der/dem Datenschutz- und anderen Beauftragten. Es bleibt zu hoffen, dass der stetige Zustrom an Legalisierungs-Unterstützenden, genau wie bei Marlene Mortler, aufgrund der fehlenden Dialogbereitschaft der Drogenbeauftragten mit den Betroffenen auch weiterhin immens wachsen wird. Eine erste "Duftnote" hat sie jedenfalls bereits hinterlassen: Auf den Hinweis eines Twitternutzers, dass es für Drogenbeauftragte wichtig sei, dass sie sich mit Drogen auskennen, antwortete Ludwig: "Und als Justizministerin mit Mord oder wie?" Themen: DeutschlandStimmen gegen die LegalisierungSonderthemen: Startseit

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